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Dr. Willi Fahnenschmidt

Rechtsanwalt und Notar

Fachanwalt für Familienrecht, Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Verkehrsrecht.

Persönliche Daten

Geboren am 3. Januar 1969 in Castrop-Rauxel, verheiratet, zwei Kinder

Beruflicher Werdegang

1988 Abschluss der Schulausbildung (Abitur) am Adalbert-Stifter-Gymnasium in Castrop-Rauxel
1988 - 1990 Zivildienst
1990 - 1994 Studium der Rechtswissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum
1994 Erstes Juristisches Staatsexamen
1994 - 1996 Referendariat
1995 - 1996 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Ruhr-Universität Bochum
1996 Zweites Juristisches Staatsexamen
1997 - 1998 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität zu Berlin, Betreuung des von der Volkswagen-Stiftung geförderten Forschungsprojektes "Strafjustiz und DDR-Vergangenheit"
1998 Zulassung als Rechtsanwalt am Amts- und Landgericht Düsseldorf. Gründung der Rechtsanwaltssozietät Adolphs & Fahnenschmidt in Düsseldorf
1999 Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin zum Thema "Amtsmißbrauch und Korruption" (magna cum laude)
2003 Verlegung des Kanzleisitzes von Düsseldorf nach Castrop-Rauxel. Zulassung als Rechtsanwalt am Amtsgericht Castrop-Rauxel und Landgericht Dortmund. Gründung der heutigen Anwaltskanzlei Höninger & Dr. Fahnenschmidt
2003 Zulassung als Rechtsanwalt am Oberlandesgericht Hamm
2007 Bestellung zum Notar
2009 Erwerb der Berufsbezeichnung "Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht"
2010 Erwerb der Berufsbezeichnung "Fachanwalt für Verkehrsrecht"
2012 Erwerb der Berufsbezeichnung "Fachanwalt für Familienrecht"

Veröffentlichungen

1. „Der Anfang vom Ende der actio libera in causa?”, in: Deutsche Richterzeitung (DRiZ) 1997, S. 77 ff.

2. „Zueignung durch Gewahrsamsbegründung: ein Fall der Unterschlagung? - oder: die kleine zu berichtigende Auslegung”, in: Jura 1997, S. 281 ff.

3. „Strafjustiz und DDR-Vergangenheit“, in: Baumann/Kury (Hrsg.), Politisch motivierte Verfolgung: Opfer von SED-Unrecht, Freiburg 1998

4. Der Online-Aufsatz: "Große Eingriffe, kleine Wirkung? Zum Tatbestand der Unterschlagung nach § 246 StGB in der Fassung des 6. StrRG"

5. „§ 246 StGB nach der Reform des Strafrechts: Unterschlagungstatbestand oder unterschlagener Tatbestand?”, in: Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft (ZStW) 1998 (Band 110), S. 886 ff.

6. „Amtsmißbrauch und Korruption“, in: Marxen/Werle (Hrsg.): Die strafrechtliche Verfolgung von DDR-Unrecht. Eine Bilanz, Berlin 1999

7. „DDR-Führungskräfte vor Gericht. Die Strafverfahren wegen Amtsmißbrauch und Korruption im letzten Jahr der DDR und nach der Vereinigung“ (Diss.), Berlin 1999

Sonstiges

Dozententätigkeit (Fachvorträge über notarielle Tätigkeit, Grundstücksrecht, etc. bei privaten Bildungseinrichtungen, etwa: Studieninstitut Ruhr)

Geschäftsführer des Haus & Grund Eigentümervereins Castrop-Rauxel